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Suchbegriff: Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung

Brasilien und die Vereinigten Staaten prüfen eine mögliche Partnerschaft im Bereich Seltenerdmetalle, wobei Brasiliens reichhaltige, aber unterentwickelte Vorkommen großes Interesse seitens der USA wecken, da beide Länder bestrebt sind, ihre Abhängigkeit von Chinas Dominanz in diesem Sektor zu verringern. Die diplomatische Annäherung zwischen den Präsidenten Lula und Trump hat günstige Bedingungen für eine Zusammenarbeit geschaffen, wobei die USA bereit sind, Finanzmittel über Entwicklungsbanken und staatliche Unterstützung bereitzustellen. Trotz der Konkurrenz aus Europa und einiger diplomatischer Spannungen in Bezug auf Venezuela sehen Analysten eine hohe Wahrscheinlichkeit für ein Abkommen, das den strategischen und wirtschaftlichen Interessen beider Länder zugutekommen würde.
Die US-Energieinformationsbehörde prognostiziert für 2026–2027 einen Rekordstromverbrauch, der durch KI- und Kryptowährungs-Rechenzentren angetrieben wird. Der Anteil erneuerbarer Energien dürfte trotz politischer Debatten steigen, während fossile Brennstoffe leicht zurückgehen werden. Dies steht im Gegensatz zur Energiepolitik der Trump-Regierung, die sich auf fossile Brennstoffe und Kernkraft konzentriert.
Die Vereinigten Staaten drängen auf ein Abkommen mit verbündeten Ländern über kritische Mineralien und haben für den 4. Februar ein Treffen mit Außenministern anberaumt, um die Abhängigkeit von chinesischen Lieferungen seltener Erden zu verringern, die für Chips, Waffen und Autoteile unverzichtbar sind. Die Initiative zielt darauf ab, die Lieferketten zu diversifizieren und zu stärken, was komplexe Verhandlungen mit mehreren US-Beamten und Koordinierungsprobleme mit EU-Partnern mit sich bringt.
Live-Berichterstattung vom Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos mit Reden des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und des Schweizer Präsidenten Guy Parmelin. Der Artikel beleuchtet geopolitische Herausforderungen, internationale Handelsgespräche und die erwartete Teilnahme von US-Präsident Donald Trump sowie den historischen Kontext bedeutender Momente des WEF im Laufe seiner Geschichte.
Die deutsche Regierung hat das Förderprogramm KfW-55 reaktiviert und stellt 800 Millionen Euro an zinsgünstigen Darlehen für energieeffiziente Neubauten bereit, um der Krise im Wohnungsbau zu begegnen. Das Programm richtet sich an genehmigte, aber noch nicht realisierte Projekte, die Anforderungen an erneuerbare Energiequellen erfüllen.
Der Artikel befasst sich mit der geplanten Erbschaftssteuerreform in Deutschland und empfiehlt vermögenden Privatpersonen, Unternehmern und Immobilienbesitzern, vor möglichen Änderungen die derzeitigen günstigen Steuerregelungen zu nutzen. Experten raten dazu, Steuerfreibeträge zu nutzen, rechtliche Strategien wie Nießbrauchsrechte und Rücktrittsklauseln anzuwenden, eheliche Vermögensvereinbarungen zu treffen und ausländische Stiftungen in Ländern wie Liechtenstein in Betracht zu ziehen, um die zukünftige Steuerlast zu minimieren.
Der Artikel beschreibt zehn häufige Irrtümer im deutschen Erbrecht und enthält fachkundige Rechtsberatung zur Vermeidung von Fehlern in Testamenten, Schenkungen und Enterbungen, die zu einer unbeabsichtigten Vermögensverteilung und finanziellen Verlusten führen könnten.
Die US-Seetransporte in Schwellenländer außerhalb Chinas stiegen 2025 um 17 %, angetrieben durch die Handelsabkommen von Präsident Trump, die die globalen Lieferketten neu gestaltet haben. Das Wachstum der Lieferungen in Länder wie Indien und Pakistan glich den Rückgang des Handels mit China teilweise aus, wobei Agrarexporte wie Sojabohnen eine besondere Stärke zeigten.
Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, besuchte Brasilien, um nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur abzuschließen und damit eine der größten Freihandelszonen der Welt zu schaffen. Das Abkommen zielt darauf ab, Zölle und Handelsbarrieren zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) abzubauen, wodurch jährlich Zölle in Höhe von 4 Milliarden Euro eingespart werden sollen. Beide Politiker betonten die Bedeutung des Abkommens für Demokratie, Multilateralismus und wirtschaftlichen Wohlstand, trotz früherer Verzögerungen aufgrund des Widerstands einiger EU-Mitgliedstaaten.
Präsident Trumps juristischer Angriff auf den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, stößt auf Gegenwehr, da republikanische Abgeordnete und ehemalige Fed-Beamte ihre Solidarität mit Powell bekunden. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Wahrung der Unabhängigkeit der Federal Reserve, wobei sich Zentralbanker und Finanzmärkte weltweit besorgt über mögliche negative Folgen äußern, sollte politischer Druck die wichtigste Zentralbank der Welt untergraben. Die Situation entsteht vor dem Hintergrund, dass Powells Amtszeit als Vorsitzender im Mai endet und Trump einen Nachfolger sucht, der seinen Vorgaben in Bezug auf die Zinssätze folgt.

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